Sonntag, 26. September 2010

Mangoldtarte

Auf der Suche nach einer Verwendungsmöglichkeit für die letzte leuchtende Mangoldstaude im Garten bin ich hier fündig geworden. Meine Staude war so ergiebig, dass daraus sogar zwei Tarten wurden. Macht aber nix. Schmecken wirklich sehr sehr gut:Für den Teig:
  • 125 g Mehl
  • 65 g Butter
  • 1 Ei
  • 20 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Prise Salz

Für die Füllung:
  • 1 Staude Mangold
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 100 g Sahne
  • 100 g Ricotta
  • 2 Eier
  • 50 g Feta-Käse
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Aus den Teigzutaten rasch einen glatten Teig kneten, zu einer Kugel formen und mit Folie bedeckt eine halbe Stunde kalt stellen. Backofen auf 200°C vorheizen.

Von der Mangold-Staude das untere Ende entfernen. Die Blätter waschen, die hellen Stiele würfeln und die feinen grünen Blätter in Streifen schneiden.
Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Mangoldstiele 5 Minuten dünsten. Die Blattstreifen hinzufügen und weitere 5 Minuten dünsten, bis sie zusammenfallen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Sahne, Ricotta und Eier vermischen, Feta-Käse fein zerbröckeln und unterrühren. Die Mischung ebenfalls mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Eine Tarteform (26 cm) einfetten. Den Teig ausrollen und die Tarteform damit auskleiden, den Boden ein paar Mal mit einer Gabel einstechen. Nun den Mangold auf die Formen verteilen. Die Sahne-Mischung darüber geben und im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 45 Minuten backen. Wenn die Füllung fest und die Oberfläche leicht gebräunt ist, Formen herausnehmen und 5 Min. ruhen lassen. Die Tarte herauslösen und warm servieren.

Quelle: NewKitchontheblog

kleine Himbeerkuchen

Ich liebe diese kleinen Kuchen, die so hübsch aussehen. Diese hier schmecken zudem auch noch sehr lecker und sind schnell zu machen. Für 12 kleine Kuchen:

125 g Himbeeren
1 Becher (150 g) Naturjoghurt
125 g Butter
2 Becher Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Becher gemahlene Mandeln

1 Becher Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
(ggf. 1/2 Becher rosa Zuckermandeln)



Die Himbeeren kurz unter fließendem kaltem Wasser waschen und zum Trocknen auf ein Tuch legen. Den Joghurt in eine Schüssel geben, den Becher auswaschen und abtrocknen, er dient als Maßeinheit für die anderen Zutaten.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Butter langsam schmelzen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen. Den Joghurt mit dem Mehl und Backpulver, den gemahlenen Mandeln, dem Zucker, dem Salz und den Eiern verrühren und die geschmolzene, abgekühlte Butter rasch unterziehen.

(Ggf. die Zuckermandeln klein hacken.) Die Himbeeren vorsichtig unter den Kuchenteig ziehen und die Masse auf 12 beschichtete Muffinformen verteilen. (Mit den gehackten Zuckermandeln bestreuen) 15 Minuten im Ofen backen, bis die Kuchen schön aufgegangen und goldbraun sind. Aus den Formen lösen und auf einem Gitter abkühlen lassen. Sie schmecken lauwarm oder auch kalt.

Quelle: Valérie Lhomme: Rezepte aus dem Obstgarten

Donnerstag, 23. September 2010

Kürbisrisotto

Wo sind nur wieder all die erprobten Kürbisrezepte, die im letzten Jahr für gut befunden wurden????? Tja, damit die elende Sucherei nicht jedes Jahr aufs Neue beginnt, dafür habe ich ja nun diesen Blog. Nächstes Jahr finde ich alles viel leichter wieder (hoffe ich). Dies sehr leckere Rezept habe ich schließlich hier gefunden. Die Mengenangaben reichten bei uns für 4 Personen als Beilage, als Hauptgericht hätten wir es auch zu zweit verputzt.
  • 370 g Kürbisfleisch, vorbereitet gewogen (Hokkaidokürbis)
  • 1 Schalotte
  • 500 ml Geflügelbrühe
  • 2 x 1 EL Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 150 g Risotto-Reis
  • 50 ml Sekt
  • 2 EL Butter
  • 2 TL geriebener Parmesan
  • 1 EL Sahne
Das Kürbisfleisch fein würfeln, Schalotte schälen und fein würfeln. Brühe in einem Topf zum Sieden bringen und weiter köcheln lassen. Butter und Olivenöl in einem zweiten Topf erhitzen, Zwiebelwürfel darin glasig andünsten, dann den Reis zufügen und ebenfalls glasig werden lassen. Mit dem Sekt ablöschen und einkochen lassen. Nach und nach die Brühe zugeben und jeweils einreduzieren lassen.

In der Zwischenzeit die Kürbiswürfel in einem dritten Topf mit der restlichen Butter anschwitzen und etwa 12 Minuten bei kleiner Hitze andünsten lassen, salzen und pfeffern, danach zum Risotto geben.
Sobald der Reis al dente ist, den Topf vom Herd nehmen, Butter, Parmesan und Sahne unterrühren und noch etwa 2 Minuten ziehen lassen.

Quelle: genial-lecker

Montag, 6. September 2010

Feigengratin mit gemahlenen Mandeln


Bei meinem letzten Einkauf auf dem Markt lachten mich die Feigen an. Habe ich einfach mal 6 Stück mitgenommen. Nur, was mach ich jetzt mit ihnen?????? Ein paar Tage und Rezeptsuchen später habe ich mit für ein Feigengratin entschieden und die Angaben im Rezept halbiert. Da es sehr mächtig ist, reichte dies mengenmäßig auch völlig aus:

  • 12 kleine vollreife Feigen
  • 50 g Butter
  • 2 Eier
  • 2 Eigelb
  • 300 ml Sahne
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 40 g Rohrohrzucker
  • 1 EL Rum
  • 40 g Mandelblättchen

Den Backofen auf 180 ° C voheizen.
Die Feigen waschen, vom Stielansatz befreien und vierteln. In eine Auflaufform geben oder auf Portionsförmchen verteilen, mit Butterflocken belegen und 15 Minuten im Ofen garen.

In der Zwischenzeit die ganzen Eier und die Eigelbe verquirlen und mit der Sahne, den gemahlenen Mandeln, dem Zucker und dem Rum verrühren.

Nach Ablauf der 15 Minuten die Feigen aus dem Ofen nehmen, mit der Eiermasse übergießen, mit den Mandelblättchen bestreuen und für 5 Minuten unter den Grill des Backofens stellen. Anschließend sofort verspeisen!


Quelle: Valérie Lhomme: Rezepte aus dem Obstgarten